Das 3-Säulen-Konzept

Durch die Regelung aller drei Säulen schaffen Sie umfassende Sicherheit für sich und Ihre Angehörigen – gerade in Extremsituationen.

Ruhestandsplanung

  • Vorsorgelücken aufdecken
  • Finanzplanung
  • Vermögensaufbau

Mehr

Vorsorgeberatung

  • Vorsorgevollmacht
  • Patientenverfügung
  • Notfallplan

Mehr

Generationenberatung

  • Zeit der Pflege
  • Testament
  • Nachfolgeregelung

Mehr

Ruhestandsplanung, rechtliche Vorsorge und Generationenberatung gehören zusammen

Ruhestand - das sollen die entspannten Jahre des Lebens sein. Die Weichen dafür müssen frühzeitig richtig gestellt werden. Denn wenn man nicht gerade im Lotto gewinnt oder von Beruf „Erbe“ ist, braucht Vermögen vor allem Zeit, um mehr zu werden.

Eine professionelle Finanz- und Ruhestandsplanung hilft, passende Lösungen für die persönlichen Zielstellungen zu erarbeiten und über die Zeit im Blick zu behalten. Damit das eigene Handeln auch unter Extrembedingungen selbstbestimmt bleibt, ist rechtliche Vorsorge unerlässlich.

Denn wer nichts individuell regelt, wird nach den Paragrafen des Bürgerlichen Gesetzbuches behandelt, was oft nicht die gewünschten Effekte hat.

Damit zum Beispiel Vermögen wirklich denen zugutekommt, für die es bestimmt ist, müssen konkrete, oft ganz persönliche Regelungen gefunden und schriftlich fixiert werden. Vorsorge- und Generationenberatung nimmt dabei ganz bewusst und frühzeitig mehrere Generationen in den Blick: Eltern, Kinder, Großeltern - oft auch weitere nahe Verwandte.

Es geht um Themen wie Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Pflege, Betreuung, Elternunterhalt, Schenken/Vererben, Nachlassregelung / Unternehmensnachfolge.

Ziel der Beratung sind rechtsichere Dokumente, klare Regelungen und Absprachen zur eigenen Absicherung für den Fall, dass man selbst nicht mehr dazu in der Lage ist, den eigenen Willen durchzusetzen.

Nicht zuletzt ist es ein großer Vorteil, wenn diejenigen vorbereitet sind, die Verantwortung übernehmen sollen, wenn man selbst dies (temporär) nicht kann.

Und schließlich will auch Erben gelernt sein. Nicht umsonst heißt es, Eigentum verpflichtet. Damit übertragenes Vermögen wirklich positive Wirkungen bei den Empfangenden auslöst, sollten diese frühzeitig eingebunden und (gerade bei größeren Vermögen) durch gezielte Schenkungen zu Lebzeiten der Erblasser aktiv in die generationenübergreifende Vermögensplanung einbezogen werden.

Über 20 Jahre Erfahrung in der Ruhestandsberatung

  • Hubert Schneider - Generationenberater (IHK)
  • Fachwirt für Finanzberatung (IHK)
  • Stiftungsberater (DSA)
  • Jahrgang 1962
  • Ausbildung im Bereich Industriebau / Facharbeiter
  • Studium FH - Abschluss als HS-ING.-FH / Maschineningenieurwesen
  • Studium Psychologie an der Humboldt Universität zu Berlin
  • Seit 1990 in der Branche - seit 2004 Fachwirt für Finanzberatung
  • 2014 Ausbildung und Abschluss als Stiftungsberater bei der Deutschen Stiftungsakademie
  • 2017 Abschluss als Generationenberater (IHK)